| Kennzahlen und Fakten Baubeginn _ Oktober 2007 Bebaute Fläche _ 2.257 m2
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Für Kommunen konzipiert Die Stadt Ahaus beabsichtigt auf dem Gelände des Wellenfreibades in Ahaus im Bereich des alten Umkleidetraktes ein neues Hallenbad und neue Freibadumkleiden in direkter Nähe des Technikgebäudes zu errichten. Die Planung sieht ein Hallenbad vor, das in erster Linie für die kommunalen Aufgabenfelder dimensioniert ist. Dazu zählen insbesondere eine Schwimmhalle für Schul- und Vereinssport sowie ein Lehrschwimmbecken. Ein Ansatz, der derzeit vielerorts als Lösung diskutiert wird. |
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17. Mai 2009, Quelle: Münsterland Zeitung Nasser Start in neue Ära
Nach rund eineinhalbjähriger Bauzeit ist das neue Kombibad mit dem markanten Namen nun feierlich seiner Bestimmung übergeben worden. Bürgermeister Felix Büter freute sich über das gelungene Werk: "Ich hoffe, dass viele den Weg hierhin finden. Es lohnt sich." Einen Rückblick auf die Bauzeit und ein Schlaglicht auf die Erwartungen der Nutzer vermittelte eine Talkrunde. Dazu konnte Moderator Christoph Almering den Architekten Michael Krieger, den Ahauser DLRG-Vorsitzenden Andreas Kemper, Stefan Eink von der Baufirma Temming aus Ammeloe, Wolfgang Coprian als Leiter der Aabachschule und Franz-Josef Bülter als Leiter des Ahauser Bäderbetriebs auf dem Podium begrüßen. "Wir haben das alte Bad lieben und schätzen gelernt, aber die technischen Probleme schränkten die Möglichkeiten immer mehr ein. Jetzt eröffnen sich wieder ganzjährig alle sportlichen Möglichkeiten", blickte Kemper erwartungsvoll in die Zukunft. "Es ist schön, dass wir ein neues Bad haben", meinte auch Coprian. Die andere Lage im Stadtgebiet erfordere allerdings nun für einige Schulen, den Transport zum Bad neu zu regeln, und umstellen müsse sich der Unterricht auch durch die unterschiedliche Art der Becken. "Tolle Mischung" Großes Lob für das neue Bad gab es auch vom Vorsitzenden des Sportausschusses, Andreas Dönnebrink, und von Thomas Vortkamp, Vorsitzender des Stadtentwicklungsausschusses. Pfarrer Willy Bartkowski von der evangelischen Christusgemeinde blickte in die geschichtlichen Wurzeln der antiken "Badetempel", Er zelebrierte gemeinsam mit Pfarrer Heinrich Plassmann von der katholischen Mariengemeinde den geistlichen Teil der Einweihungsfeier. |
| 8. März 2007, Quelle: Stadt Ahaus Stadtplanung / Immobilienwirtschaft Welle der Zustimmung Pläne für das neue Kombibad einstimmig begrüßt / Diskussionen im Detail AHAUS • Im Herbst 2008 könnten die ersten Badegäste den Sprung ins Schwimmbecken des neuen Kombibades wagen so die Planungen des beauftragten Architekturbüros Dr. Krieger. Sollte der Bauantrag wie geplant bis Ostern eingereicht werden, kann die Bauphase mit den Abbrucharbeiten im September beginnen, so Dipl.-Ing. Michael Krieger. Der Geschäftsführer des Planungsbüros nutzte die gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planen und Verkehr und des Sportausschusses den Planungsentwurf vorzustellen. Sämtlich Fraktionen konnten sich mit dem Entwurf anfreunden, so dass beide Ausschüsse unter Vorsitz von Thomas Vortkamp (Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses, bei einer Enthaltung) sowie Andreas Dönnebrink (Vorsitzender Sportausschuss) einstimmig für das vorgestellte Konzept votierten. Öffnung wäre teuer Allerdings wurde in beiden Reihen um Nacharbeiten vor allem in zwei Punkten gebeten. Zum einen erntete das Konzept zunächst vereinzelt Kritik angesichts der fehlenden Öffnung der Glasfassade des neuen Hallenbades zum Freibadbereich hin. Sportdezernent Hermann Kühlkamp merkte an, dass die abschließende Definition des Kombibades seitens der Verwaltung so vermittelt wurde, dass "das Angebot im Sommer die komplette Mitnutzung des Hallenbades" umfasse, was eine Öffnung des Hallenbades nach außen nicht explizit einbeziehe. Ebenso führte Bürgermeister Felix Büter aus, dass eine zu öffnende Glasfassade "nicht konkret im Auftragsbuch für das Büro gestanden habe. Krieger selbst verwies auf die nicht unerheblichen Mehrkosten bei einer Öffnung, speziell auch hinsichtlich der Energiekosten. Zum anderen herrschte Uneinigkeit bezüglich der Bodengestaltung der Außenbecken. Fliesen oder Edelstahl Ebenfalls aus Kostengesichtspunkten solle zwischen der vom Büro vorgeschlagenen Variante mit gefliestem Wellenbecken und Spiel- und Spaßbecken mit Edelstahlboden und Variante, beide Becken mit Edelstahlboden zu versehen, abgewogen werden. Bevor man diese Alternativüberlegungen anstellen könne, müsse man zunächst das für das Wellenbecken in Auftrag gegebene Betongutachten abwarten, so Krieger. • ms |
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