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| Key Figures and Facts Start of Construction _ October 2007 Constructed Area _ 2,257 m²
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| Für Kommunen konzipiert Die Stadt Ahaus beabsichtigt auf dem Gelände des Wellenfreibades in Ahaus im Bereich des alten Umkleidetraktes ein neues Hallenbad und neue Freibadumkleiden in direkter Nähe des Technikgebäudes zu errichten. Die Planung sieht ein Hallenbad vor, das in erster Linie für die kommunalen Aufgabenfelder dimensioniert ist. Dazu zählen insbesondere eine Schwimmhalle für Schul- und Vereinssport sowie ein Lehrschwimmbecken. Ein Ansatz, der derzeit vielerorts als Lösung diskutiert wird. |
| 8. March 2007, Quelle: Stadt Ahaus Stadtplanung / Immobilienwirtschaft Welle der Zustimmung Pläne für das neue Kombibad einstimmig begrüßt / Diskussionen im Detail AHAUS • Im Herbst 2008 könnten die ersten Badegäste den Sprung ins Schwimmbecken des neuen Kombibades wagen so die Planungen des beauftragten Architekturbüros Dr. Krieger. Sollte der Bauantrag wie geplant bis Ostern eingereicht werden, kann die Bauphase mit den Abbrucharbeiten im September beginnen, so Dipl.-Ing. Michael Krieger. Der Geschäftsführer des Planungsbüros nutzte die gemeinsame Sitzung des Ausschusses für Stadtentwicklung, Planen und Verkehr und des Sportausschusses den Planungsentwurf vorzustellen. Sämtlich Fraktionen konnten sich mit dem Entwurf anfreunden, so dass beide Ausschüsse unter Vorsitz von Thomas Vortkamp (Vorsitzender des Stadtplanungsausschusses, bei einer Enthaltung) sowie Andreas Dönnebrink (Vorsitzender Sportausschuss) einstimmig für das vorgestellte Konzept votierten. Öffnung wäre teuer Allerdings wurde in beiden Reihen um Nacharbeiten vor allem in zwei Punkten gebeten. Zum einen erntete das Konzept zunächst vereinzelt Kritik angesichts der fehlenden Öffnung der Glasfassade des neuen Hallenbades zum Freibadbereich hin. Sportdezernent Hermann Kühlkamp merkte an, dass die abschließende Definition des Kombibades seitens der Verwaltung so vermittelt wurde, dass "das Angebot im Sommer die komplette Mitnutzung des Hallenbades" umfasse, was eine Öffnung des Hallenbades nach außen nicht explizit einbeziehe. Ebenso führte Bürgermeister Felix Büter aus, dass eine zu öffnende Glasfassade "nicht konkret im Auftragsbuch für das Büro gestanden habe. Krieger selbst verwies auf die nicht unerheblichen Mehrkosten bei einer Öffnung, speziell auch hinsichtlich der Energiekosten. Zum anderen herrschte Uneinigkeit bezüglich der Bodengestaltung der Außenbecken. Fliesen oder Edelstahl Ebenfalls aus Kostengesichtspunkten solle zwischen der vom Büro vorgeschlagenen Variante mit gefliestem Wellenbecken und Spiel- und Spaßbecken mit Edelstahlboden und Variante, beide Becken mit Edelstahlboden zu versehen, abgewogen werden. Bevor man diese Alternativüberlegungen anstellen könne, müsse man zunächst das für das Wellenbecken in Auftrag gegebene Betongutachten abwarten, so Krieger. • ms |
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